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Benno Ernst
Löörenhof 3
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Presse

PRESSETEXT

ÜBER DEN MUSIKER BENNO ERNST

Niño alias Benno Ernst ist ein Aarauer Musiker, der seit einigen Jahren mit seinen eigenwilligen und doch gut verdaulichen Songs die Tradition des guten alten Songwritertums aufrecht erhält.

Als Niño lebt Benno Ernst sein Herzblut. Die Songs sind so eigen wie nur möglich; wie bei all seinen Alben sind alle Songs Eigenkompositionen und fast sämtliche Instrumente werden von ihm selber in seinem Homestudio eingespielt. Dadurch bekommen seine Lieder und Alben eine Echtheit wie man sie heutzutage immer seltener zu hören bekommt. Ist der Künstler, den man im Radio oder auf der Bühne erlebt, oftmals schlicht Interpret, strebt Niño die grösstmögliche Authentizität an, von der Entstehung des Songs bis zur Live-Performance. Jedes seiner Alben hat einen Spannungsbogen und einen roten Faden.

Als Niño lässt sich Benno Ernst von diversen Stilrichtung inspirieren. „Wenn die Qualität stimmt, ist jeder Stil interessant. Inspirieren lassen kann man sich von jedem gut gespielten oder gesungenen Ton, selbst wenn einem das Werk per se nicht gefällt. Musik verhält sich zum Geschmack des Einzelnen etwa gleich wie zum kommerziellen Erfolg: Wenn man Glück hat, wird ein Nerv getroffen. Hohe Qualität beeinflusst weder das eine noch das andere, aber es rechtfertigt den jeweiligen Stil. Somit kann qualitativ gute Musik, selbst wenn sie nicht als schön empfunden wird, auf irgendeine Weise inspirierend sein.“
Dass er neben seiner Tätigkeit als Niño in diversen anderen Formationen auftritt, kommt ihm beim Songwriting und seiner Bühnenpräsenz sehr zugute. Benno Ernst präferiert keinen spezifischen Musikstil. Ob im American Folk, Irish Folk, New Orleans Jazz, Swing, Blues, Alternative Rock, Chanson Française oder in der kleinen feinen Welt der Mundartlieder – er weiss sich auszutoben, sowohl als Performer, als auch als Konsument.

ÜBER DAS AKTUELLE ALBUM „NO DRESS CODE“

Mit „No Dress Code“ präsentiert Niño nach drei Alben und einer EP sein fünftes Werk.

Es wurde investiert in ein wunderhübsches neues Tonstudio namens „Schall Eh“ sowie in Software und Studioequipment. Niño alias Benno Ernst hat sich eine Spielwiese geschaffen, welche den meisten Musikschaffenden das Wasser in Augen und Mund treiben würde. Ein Raum voller Saiten in allen Variationen, Verstärkern, einem Schlagzeug, Perkussionsinstrumenten, Mikrofonen und Tasten. Ruhig und schön gelegen, gemacht, um abzutauchen und die Kreativität walten zu lassen.

Den Grossteil des Monats Dezember 2015 verbrachte der Musiker in seinem Mussenstübchen oder in der Natur und schrieb Songs, hielt Skizzen fest und tüftelte bis ihm schwindlig wurde. Wie immer versuchte Niño möglichst authentisch ohne zu viel Einfluss von aussen seine Lieder zu entwickeln. Die Beats pulsierten bis spät in die kalten Nächte hinein, der Bass brummte sich durch Grund und Boden, die Harmonien der Tasten und Saiten schwebten im Raum und Niño’s klare und volle Stimme durchschnitt die Atmosphäre des kleinen Studios, um dann mit vollem Risiko in die Weiten der Songs einzutauchen. Während einige Lieder in wenigen Stunden im Wald auf einer Picknickdecke vollendet wurden, nahmen andere erst im Prozess des Recordings Form an, oft auch durch Zufälle und Improvisation.

Entstanden sind elf heterogene Tracks, welche alle Stile, die Benno Ernst lebt und liebt, vereinen. Folk, Blues, Rock, Jazz, vermischt, geschüttelt und gerührt oder auch ganz sanft und minimalistisch in purster Form, all das beinhaltet „No Dress Code“.

Womit auch der Name des Albums seine Berechtigung aufzeigt. Möge man nehmen, was einem zufliegt, um damit das zu tun, was immer man möchte. Lust und Freude am Sein in seiner reinsten Form. Das Werk versteht sich als eine Ode an das Bauchgefühl, den Moment, die Intuition und Kreation.

Die Texte der Songs sind eigen, mehrschichtig und bildgewaltig. Sie handeln vom teuflischen Grinsen penetranter Parfums, von einem dehydrierten Cowboy im Niemandsland, von einem suizidgefährdeten Posaunisten, vom Atmen in Flaschen, von Pferden, welche auf brennenden Feldern trainiert wurden oder von der Hydra als Lebensmodell.

Wiederum entstand das Album in absoluter Eigenregie, vom Songwriting und Arrangement über das Recording und den Mixdown bis hin zum Artwork des CD-Covers. Einzig das Mastering überlies er seinem langjährigen musikalischen Mitstreiter Steven Parry, sowie das Fotografieren seinem Lieblingsfotografen Thomas Widmer.

Getauft wird die Scheibe am 8. April 2016 im Foyer des KiFF Aarau. Auf der Bühne wird Niño unterstützt von den grossartigen Musikern Steven Parry (piano), Oliver Keller (bass) und Roberto Di Martino (drums).

PRESSESTIMMEN

„…Egal ob geschlagen oder gezupft – Nino liess keine Zweifel aufkommen, dass er sein Gitarrenspiel beherrscht. Seine Stimme füllte den Raum und verband sich mit der Musik zum eingängigen Ohrenschmaus…“
(Die Botschaft/Zurzacher Zeitung, August 2014)

„…Der Musiker wurde zum Philosoph und der Philosoph zum Poeten. Schnörkellos war dieses Konzert.
…Hier kam der Musiker allein mit der Gitarre aus und die spielte er richtig gut. Oak, The Entertainer,
Worlds oder Lose The Key sind Stücke aus früheren Alben und da wurde es auch schon mal richtig rockig und die Fangemeinde tanzte ab…“
(Badische Zeitung DE, Februar 2014)

„…sein Auftritt-nur mit Akustikgitarre-im Café Verkehrt war richtig klasse…von Lied zu Lied kamen mehr Gäste, der Applaus für Niño wurde immer stärker und den intimen Rahmen genossen schliesslich alle. Niño ist ein Entertainer der ruhigen Sorte. Aber allein seine Mimik fesselt die Konzertbesucher…Seine Alben sind komplette Eigenproduktionen, das schaffen nur wenige Künstler heutzutage…“
(Badische Zeitung DE, September 2013)

„…Der Schweizer Künstler Niño begeistert sein Publikum bei seinem zweistündigen Auftritt mit sanft-charmanten Tönen im Café Verkehrt in Oberhof…Die selbst aktive Gitarristin Serina Maier aus Murg und ihre Begleiterin Heike Lauber aus Hänner waren begeistert. „Super Show, technisch richtig gut und chillig sowie wunderbar zum Tanzen geeignet“, sagten sie zu Niños schwungvollem Mix aus Leidenschaft, Humor und Lebensgefühl…“
(Südkurier DE, September 2013)

„…Das Album (rooms and stories) von Niño verlangt nach Ruhe und Musse; was dem Unaufmerksamen wie ein konstanter Teppich aus Akustikgitarre und Gesang erscheinen mag, entfaltet beim Hinhören eine reiche Palette an klanglichen Nuancen…“
(Aargauer Zeitung, Juli 2006)

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